Schienbein-Schmerzen nach einer Woche Pause

Zugegeben ich hatte nicht wirklich extreme Schmerzen. Also vielleicht nach meinem letzten Lauf, aber im Netz habe ich viel schlimmere Berichte von Läufern gelesen, die auch im normalen Alltag starke Schienbeinschmerzen hatten. Bei mir beschränkte sich das alles zum Glück auf die Belastung, im Alltag spürte ich hingegen kaum etwas.

Daher war ich sehr zuversichtlich, dass eine Woche Laufpause reicht, um meine Schienbeinkante sich erholen zu lassen.

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Was tun bei Shin Splints oder Schienbeinkantensyndrom?

Seit einigen Tagen ist mir also klar, dass ich unter dem medialen Schienbeinkantensyndrom (Shin Splints / mediales Tibiakantensyndrom) leide. Daher habe ich mir auch gleich mindestens eine Woche Pause verordnet. Nicht zuletzt wegen der Schmerzen, dann nach meinem letzen 10km Wettkampf konnte ich kaum mehr richtig laufen – und das auch nur mit erheblichen Schmerzen. Aber ich möchte auch nicht, dass die Probleme noch schlimmer oder chronisch werden, denn der Start meines Marathon Trainingsplans steht in wenigen Wochen an. Da will ich fit sein.

Daher habe ich mich nach dem Lesen vieler Beträge zum Thema zu folgenden Maßnahmen entschieden: Weiterlesen

Schienbeinkantensyndrom aka Shin Splints – eine Woche Pause

Nachdem ich während des letzten größeren Laufs mittlere Schmerzen im inneren Schienbein verspürte, hatte ich zunächst auf eine Überanspruchung der Beinregion getippt, da ich vorher mit Schuhen lief die diesen Bereich weniger belasteten.

In der folgenden Woche habe ich mit meinen Kollegen einen sehr lockeren 5km Lauf gemacht und hatte auch bei dieser Belastung wieder diese Schmerzen. Bei einem 10km Trainingslauf am Freitag ebenso – und die Beschwerden am inneren Schienbein waren auch nach einigen Kilometern wieder verschwunden.

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Schmerzen am Schienbein aussen weg – jetzt innen

Seit einiger Zeit hatte ich mit meinen alten Laufschuhen Probleme. Immer wieder schmerzte der Schienbeinmuskel und verkrampfte sich so sehr, dass ich teilweise ohne Abrollen des Fusses stampfte lief. Während des Laufs ging das machmal weg, teilweise wenn ich bewusst das Abrollverhalten der Füsse änderte.

Daher habe ich vor wenigen Tagen eine Fussanalyse gemacht und als mir als Ergebnis dieser mir neue Schuhe gekauft, denn die alten hatten offensichtlich eine unnötige Stütze. Ich habe die Schuhe die kommenden zwei Tage komplett getragen, um sicher zu gehen ob ich sie beim anstehenden BIG25 Lauf bereits tragen kann. Das Gefühl war super und ich probierte es.

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Fussvermessung bei Asics

Nachdem ich mit meinen bisherigen Laufschuhen bisher immer Probleme hatte und auch jetzt immer öfter von Krämpfen am äußeren Schienbein geplagt wurde habe ich beschlossen mir endlich mal wirklich die richtigen Schuhe zu kaufen. Hierfür habe ich mich im Karstadt Sport am Berliner Zoo eine Asics Fussanalyse (Foot ID) durchführen lassen.

Hierbei werden die Füsse mit einem Laser genau vermessen. Heraus kommt ein genaues 3D Model der Füsse mit Angaben zu Länge, Breite, Fusswölbung, Auftrittswinkel etc. Als Ergebnis meiner Analyse ergab sich, dass ich keine Schuhe mit Pronationsstütze benötige – wie ich sie bisher (warum auch immer) hatte.

Nach dem Test vieler verschiedener Modell habe ich mich letztendlich für den „Brooks Ghost 5 normal“ entschieden. Dieser hat am besten gepasst und drückte an keiner Stelle. Nun hoffe ich, dass meine Schienbeinprobleme der Vergangenheit angehören und ich mich endlich voll auf das Training konzentrieren kann.

Das Laufjahr 2013 beginnt endlich

Das war mal ein wirklich langer Winter. Wir haben bereits das Oster-Wochenende und es liegt noch immer ordentlich Schnee. Ich als Schön-Wetter-Sportler habe immer Probleme bei unter fünf Grad in die Gänge zu kommen.

Nach dem Rügenbrücken-Halbmarathon in Stralsund am 20.10.12 bin ich nicht mehr wirklich gelaufen. Zwei mal zum Jahreswechsel … aber sonst war es einfach zu kalt für mich und ich habe versucht mit Hallen-Tennis etwas Fitness zu konservieren.

Aber jetzt muss ich endlich – in Kürze findet bereits der Berliner Halbmarathon statt und ich möchte ja nicht als letzter ins Ziel kommen. Also habe ich mich heute dick eingepackt und bin bei knapp über 0 Grad los gelaufen. Die 6:37 min/km bei 12.3km sind jetzt noch nicht wirklich rekordverdächtig … aber ich bin endlich in Schwung und es kann los gehen. Das Laufjahr 2013 hat begonnen!

Ende September wartet der Berlin Marathon und bis dahin noch viele andere spannende Läufe.